Von 2024 bis 2026 hat das Mobile Futurium Zukünftebildung direkt in Schulen ländlicher Regionen gebracht. Über 36.000 Schüler*innen haben ihre Zukünfte erkundet, hinterfragt und gestaltet.
Zwei Jahre lang war das Mobile Futurium in ganz Deutschland unterwegs. Es besuchte 71 Schulen in ländlichen Räumen und lud Schüler*innen sowie Lehrkräfte dazu ein, sich mit zukunftsorientierten Methoden auseinanderzusetzen und gemeinsam Lösungsansätze für lokale wie globale Herausforderungen zu entwickeln.
In interaktiven Workshops zu den Themenschwerpunkten Demokratie, Mobilität, Energie, Arbeit, Gesundheit und Ernährung lernten Schüler*innen auf spielerische Weise, mögliche Zukünfte zu entwerfen, zu hinterfragen und aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig wurden Lehrkräfte begleitend fortgebildet, um die Ansätze nachhaltig in den Unterricht zu integrieren.
Das Projekt wurde wissenschaftlich vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe begleitet. Das Ergebnis ist ein Modellprojekt an der Schnittstelle von Schulpraxis, Forschung und Zukünftebildung.
Was wir jetzt machen, bewegt die Zukunft.
Wie gelingt es, Zukunft greifbar zu machen? Mit dem Mobilen Futurium bringen wir die Zukunft direkt in die Schule und ermöglichen es, spielerisch und interaktiv die Herausforderungen und Chancen von morgen zu erkunden. Nach dem erfolgreichen Besuch von 71 Schulen teilen wir nun unsere Erfahrungen, inspirierende Beispiele und erprobte Methoden aus der Tour. Buche einen Onlinetermin:
Events werden geladen...
Das Mobile Futurium hat seine Tour nach zwei Jahren abgeschlossen – Anmeldungen sind aktuell nicht mehr möglich.
Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder einem Folgeprojekt freuen wir uns dennoch über eine Kontaktaufnahme unter mobil@futurium.de.